Mit dem Immobilienmakler an der Seite jede Hürde beim Immobilienverkauf überspringen

Immobilienverkauf mit Stolpersteinen

Wenn Sie sich für einen Immobilienverkauf entschließen, ist immer einiges zu beachten. Denn dann ist man als Verkäufer automatisch mit Themen wie der Spekulationssteuer und Vorfälligkeitszahlungen konfrontiert. Doch es gibt noch eine Vielzahl weiterer „Stolpersteine“, die auf dem Weg des erfolgreichen Verkaufs im Wege liegen können. Wie sieht das perfekte Immobilieninserat aus? Was sind die Pflichtangaben im Exposé und wie werden die aussagekräftigsten Fotos der Immobilie gemacht? Für Käufer stellt sich im Gegenzug schnell die Frage: Wo finde ich die beste Immobilienfinanzierung? Dann ist es am besten, wenn man einem erfahrenen Immobilienmakler mit ins Boot nimmt. So lassen sich beim Immobilienverkauf alle Klippen sicher umschiffen.

Was passiert beim Immobilienverkauf mit dem alten Darlehen?

Die meisten Bestandsimmobilien, die zum Verkauf angeboten werden, sind vollständig abbezahlt. Allerdings ist es in manchen Fällen beim Immobilienverkauf auch so, dass noch ein Finanzierung auf das Haus läuft und der Verkäufer es trotzdem veräußern will. Hat man also noch ein Darlehen für die Immobilie bei der Bank, fallen die sogenannten Vorfälligkeitszinsen an. Dies ist ein Entgelt, das der Kreditnehmer laut Gesetz an die Bank zahlen muss. Denn dem Kreditinstitut entgehen durch die vorzeitige Auflösung Zinsen, die der Kunde an die Bank zahlen muss. Es gibt zwei Optionen, wie sich diese Entschädigung berechnet: die Aktiv-Aktiv-Methode sowie die Aktiv-Passiv-Methode. Hier wird jeweils der Wert der Immobilie, der Verkaufspreis sowie das Eigenkapital des Kreditnehmers herangezogen. Welche Methode für den Verkäufer die beste ist, lässt sich schon in einem Gespräch mit dem Makler klären.

Immobilienverkauf und Spekulationssteuern

Zudem fallen bei einem Immobilienverkauf auch in einigen Fällen die sogenannten Spekulationssteuern an. Diese müssen immer dann entrichtet werden, wenn die Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf wieder verkauft wird und sich damit ein Gewinn erzielen lässt. Neben dem Gewinn wird der persönliche Steuersatz vom Gesetzgeber zur Berechnung herangezogen. Frei von dieser gesetzlichen Vorgabe sind Verkäufer allerdings, wenn sie ein Haus verkaufen, das innerhalb eines zehnjährigen Zeitraums zunächst vermietet und dann selbst bewohnt wurde. Das gilt auch dann, wenn ein Haus oder eine Wohnung als erstes vermietet wurde und danach für mindestens zwei Jahre sowie das angebrochene Jahr, in der sie verkauft werden soll, selbst vom Verkäufer bewohnt wurde. Allerdings müssen beispielsweise bei Erbschaften oder Schenkungen Besonderheiten beachtet werden. Da das Thema sehr komplex ist, rät es sich auf jeden Fall mit einem Makler beim Immobilienverkauf zusammen zu arbeiten. So ist man auf der sicheren Seite.

Der erste Eindruck zählt

Denn der Experte weiß, um was es bei einem Immobilienverkauf ankommt. Denn so sind schon im Immobilieninserat und später im Exposé Angaben verpflichtend anzugeben. Der Immobilienmakler kennt den Markt und weiß zudem, welche Punkte für den Käufer wichtig sind, um das Objekt gewinnversprechen veräußern zu können. Deshalb gehört beim Immobilienverkauf auch eine professionelle Immobilienfotografie dazu, denn die Fotos sind die ersten Eindrücke des Hauses, die der Käufer vor sich haben wird.

Der Immobilienverkauf in zuverlässiger Hand

Aber nicht nur für den Verkäufer ist die Unterstützung durch einen Immobilienmakler beim Immobilienverkauf erfolgversprechend, auch potenzielle Käufer eines Hauses oder Grundstückes haben mit der Zusammenarbeit mit einem Immobilienexperten klare Vorteile. Denn sie erhalten nicht nur ein komplettes Exposé sowie alle wichtigen Unterlagen wie beispielsweise den Energieausweis, sondern werden auch bei der Fragen zur Finanzierung des neuen Hauses vom Makler unterstützt.

  18. November 2021
  von: ImmoHolm
  Kategorie: Allgemein · Vermarktung